Über mich - Kanazuchi-AndySan

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Mehr als 43 Jahre Kampfsporterfahrung,
auf und neben der Matte


So fing alles an, mit 6 Jahren.
Dann lernte ich mich zu verteidigen.
Und das über Jahre.
Man lernt ja nie aus.


Steckbrief:

Andreas Hammer (geb. Wolf)

geb. am: 24. Juni 1965, in Zossen

Familienstand: verheiratet, 1 Kind

1. Beruf: Facharbeiter für Isoliertechnik
2. Beruf: Gas-, Wasser- & Sanitärinstallateur
3 Jahre Wehrdienst, abgeleistet in einer Spezialeinheit zur Antiterrorabwehr in der DDR 
Kampfsport / -kunst - Trainer & Dozent
22 Jahre Neben- und Hauptberuflich als Doorman, Streifenfahrer, Detektiv und im Veranstaltungs- und Personenschutz bei mehreren Sicherheitsdienst-Firmen in Cottbus und Hannover tätig
Derzeit als Objekttechniker im Facility Manegement bei der Firma etna GmbH, in Hannover, tätig.


Der mit der roten Hose war ich,
vor meinem ersten Trainig. (hi hi)














Graduierungen:

Full Instructor
3. Dan Mixed-Handicap-Self-Defense (ehem. KISI)
1. Dan Jiu-Jitsu
1. Dan Judo
weitere Kyu-Grade im Kobudo

Bundestrainer der:
World Martial Arts Community - Deutschland e.V. (WMAC)

Vorstandsmitglied, in der Funktion des Sportwartes,
im Verein - " Die Kampfkunstschmiede e.V." in Hannover / Langenhagen

ehem. Sportwart Region Ost im DJJR "Erich Rahn"
und Regionalbeauftragter für Niedersachsen
im Kae-In-Sog-In


Lizenzen:

Übungsleiter Breitensport
Jugendleiterlizenz
Fach- / Rehasport-Übungsleiter für Stütz- & Bewegungsapparat / Wirbelsäule
Fach- / Rehasport-Übungsleiter für innere Organe / Krebsnachsorge
Fachübungsleiter für die Arbeit mit gehandicapten Menschen im MHSD (ehm. KISI)
Prüferlizenzen
Fachsport-Lehrer-Diplom (MAA-I)


Mein sportlicher Werdegang, von den Anfängen bis Heute:

(Eines der ersten Bilder in meiner Kampfsportlaufbahn, 2. Reihe von vorn - 7ter von links, Judo-Gruppe Empor Dahme)

Bereits in den Kindheitstagen wurden bei mir die ersten Grundsteine für die heutige Tätigkeit als Trainer im Kampfsportbereich gelegt. So begann ich im Alter von sechs Jahren meine ersten Erfahrungen im Judoclub „Empor Dahme“ zu sammeln. 1979 erfolgte ein familiärer Umzug von Dahme nach Cottbus. Hier machte ich die Bekanntschaft eines ehemaligen Fallschirmjägers der NVA. Durch ihn wurde ich an andere Techniken heran- geführt, die im Gegensatz zum Judo als Wettkampfsport, im Straßengebrauch mehr Anwendung fanden. Um eine effektivere Verteidigung auf der Straße erreichen zu können, suchte ich Kontakt zu Leuten, die ebenfalls an fernöstlicher Kampfkunst interessiert waren.

Des Weiteren eignete ich mir autodidaktisch (aus damals verbotenen Büchern, in der DDR) Wissen an und trainierte dies auch mit meinem damaligen Klassen- kamerad und langjährigen Freund Carsten Augsten, der heute noch im Doitsu-Budo-Kwai e.V. Cottbus tätig ist.

Während der Schulzeit und Lehrausbildung bildete sich bereits eine kleine Gruppe die unter dem Deckmantel des militärischen Zweikampfes heimlich trainierten. Nach erreichen des Facharbeiters für Isoliertechnik verpflichtete ich mich für drei Jahre zur Armee, wo ich meine Kenntnisse im Zweikampf ausbauen bzw. festigen konnte und als Ausbilder eingesetzt wurde. Nach Beendigung der Armeezeit schloss ich mich unserer früheren Trainingsgruppe wieder an, diese gehörte als einzige der SG Dynamo Cottbus-Mitte an und durfte Kampfsport im Rahmen des militärischen Zweikampfes ausüben.

In den Jahren bis zur Wende nahm unsere Gruppe auch an Bezirks - Bestenermittlungen im Kampfsport teil und erreichte überwiegend gute bis sehr gute Platzierungen. Mit der Wende 1989 konnten erstmals Vereine gegründet werden. Schnell erkannten meine Sportsfreunde und ich, dass ein reges Interesse am Kampfsport bei Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen bestandt. Was lag also näher, als die Begeisterung für solche Sportarten mit anderen zu teilen und bereits gelerntes weiter zu vermitteln.

Daraufhin wurde 1990 aus der damals kleinen Gruppe von ca. 15 Mitgliedern der erste Kampfsportverein Jiu-Jitsu / Karate e.V. in Cottbus gegründet, dessen Mitgliederzahl rasch auf 400 anstieg. Der Grund für den enormen Zuwachs im Verein war darin begründet, dass die Möglichkeit der Ausübung einer asiatischen Kampfsportart vor der Wende sehr begrenzt oder nicht erlaubt war. So suchte ich nach der Vereinsgründung Kontakte im alten Bundesgebiet und Berlin-West, wo es schon Kampfsportvereine und -schulen von je her gab. Durch eine Annonce in einer Kampfsportzeitschrift wurde ich auf eine Jiu-Jitsu Schule in Berlin-West aufmerksam. Ich schrieb diese Schule an um nähere Informationen über diese und über das Jiu-Jitsu zu erfahren. Aus dem Informationsmaterial das die Schule zusandte ging hervor, dass das Jiu-Jitsu unserem Selbstverteidigungsstil sehr ähnelte. Hinzu kam, dass gerade diese Schule dem Begründer des Jiu-Jitsu in Deutschland „Erich Rahn“ gehörte. Sein Nachfolger Ditmar Gdanietz (10. Dan Jiu-Jitsu) führte diese Schule im Sinne von Erich Rahn weiter. Nach näherem kennenlernen konnten ich und einige Sportsfreunde aufgrund der jahrelangen Vorkenntnisse im Kampfsport die ersten Prüfungen ablegen. Bei dieser Partnerschule wurde 14-tägig am Wochenende für mehrere Stunden trainiert und weitere Prüfungen abgelegt. Das dort erlernte Wissen wurde im eigenen Verein weitergegeben.

Der Gedanke einer eigenen Sportschule kam auf, nachdem es einige Diskrepanzen im Vorstand des oben genannten Vereins gab, was zum Austritt aus dem Vorstand und auch dem Verein selbst führte. Im Oktober 1992 mietete ich daraufhin eine Sporthalle in Cottbus. Die ersten Kampfsportinteressenten ließen nicht lange auf sich warten.

Am 01.Februar 1993 war es dann offiziell. Die Doitsu-Budo-Schule (Deutsche Kampfsport Schule) hatte ihren Namen. Durch einen Bericht in der Zeitung, im März 1993 über das Jiu-Jitsu kamen an diesem Wochenende mehr als 80 Kinder zu einem Probetraining. Eine weitere Sporthalle wurde durch den enormen Anstieg der Mitglieder unumgänglich.


Um nicht ständig auf bestimmte Zeiten in den Turnhallen und an verschiedenen Orten angewiesen zu sein, suchte ich nach geeigneten Räumlichkeiten. Diese fand ich dann endlich im Frühjahr 1995 in der Lausitzer Straße 54, in Cottbus. Der erstmalige Trainingsbetrieb begann am 14.08.1995. Somit hatte die Doitsu-Budo-Schule einen zentralen Anlaufpunkt. Die Koordination der Gruppen lief problemloser und es entstand im Laufe der Zeit eine Art Gemeinschaftszugehörigkeit. Dies zeigte sich vor allem in persönlichen Gesprächen und Unternehmungen.

Auf Grund der eigenen Räumlichkeiten hatte ich nun endlich Zeit auch wieder für mich zu trainieren, da man ja von früh bis abends das Dojo (Trainingsstätte) nutzen konnte. Mit meinem heute immer noch eng befreundeten Sportsfreund Andreas Kupsch, der mittlerweile sein Japanologie Studium mit Erfolg abgeschlossen hat, bereitete ich mich intensiv auf meine noch bevorstehenden Gürtelprüfungen vor. So konnte ich, auch durch Besuche von zahlreichen Kampfsport-Lehrgängen, 1996 die Prüfung zum 1.Kyu (braun) und 1997 zum 1.Dan (schwarz) im Jiu-Jitsu mit Erfolg ablegen.

Da die Räumlichkeiten anfangs nicht ausreichten, dennoch vor allem Frauen Interesse zeigten etwas für sich selbst und zur Verteidigung gegen die wachsende Gewalt auf der Straße zu tun, wurden Kurse zur Selbstverteidigung, auch in Fitness-Studios und über die Volkshochschule angeboten und auch dankbar angenommen. Bald kamen auch die ersten Anfragen aus dem Umland.

Die Angebotspalette wurde somit erweitert. Im Fitness- & Gesundheitsstudio „Libor“ in Drebkau und in der Turnhalle in Altdöbern wurden weitere Gruppen im Jiu-Jitsu trainiert. Auch zahlreiche Kooperationsgemeinschaften mit Cottbuser Schulen, im Bereich Selbstverteidigung, bestanden und weitere folgten. Die Anzahl der teilnehmenden Mädchen und Jungen zeigt, dass Nachfrage besteht. Daher wurden auch schon SV-Kurse in der "Lila Villa", dem Mädchentreff in Cottbus, durchgeführt und es wurden auch weitere Projekte dieser Art in Betracht gezogen.

Aber auch andere Gruppen möchte ich erreichen. So wurden beispielsweise Kontakte zum Behindertensportverband und zum Landesverband der Gehörlosen geknüpft, wo bereits schon Kurse für hör- und sprachgestörte Kinder durchgeführt wurden. Dies zeigt das auch hier Bedarf besteht. Auch Menschen die eine oder mehrere Behinderungen haben, müssen integriert werden und dürfen nicht ausgegrenzt werden. Gerade sie sind oftmals ein beliebtes Objekt für die wachsende Gewalt auf der Straße.

Eigens dafür, dass ich mit hör- und sprachgestörten Menschen kommunizieren kann, absolvierte ich 1996 einen Grundlehrgang zum Gebärdensprachdolmetscher beim Landesverband der Gehörlosen Brandenburg e.V.

Seit 1997 bilde ich auch Mitarbeiter aus den verschiedensten Sicherheitsdienst-Unternehmen für ihren täglichen Einsatz aus. Darunter zählt auch das Training mit angehenden Sicherheitsdienst-Fachkräften, die im Rahmen einer Umschulung oder Ausbildung über einen Ausbildungsträger zu mir geschickt wurden.

Da ja immer wieder neue Trendsportarten aus den USA auch nach Deutschland überschwappen, ließ ich es mir nicht nehmen eine weitere Sportart zu erlernen und in meiner Schule zu integrieren. Power-Fighting heißt diese Sportart, was kein übliches Fitnessprogramm, sondern eine Kombination aus Selbstverteidigung, verschiedener Kampfsportarten (z.B. Kick-Boxen, Karate, Tae-Kwon-Do), Aerobic und Herz-/Kreislauftraining verbunden mit moderner Musik ist. Ziel ist es, mit viel Spaß an der Bewegung, Kondition und Koordination die Fitness zu steigern. Power-Fighting, vorerst Tae-Bo ist seit 1998 in Cottbus vertreten. Einen wesentlichen Anteil daran hatten Frau Dr. paed. Carola Wiesener, eine sehr bekannte Trainerin im Aerobicbereich, Fallschirmspringen uvm. sowie meine Wenigkeit. Um eine Trainerlizenz im Power-Fighting bzw. Tae-Bo zu erlangen muß man auch hier an einem Lehrgang an mehreren Wochenenden teilnehmen, um letztendlich auch die Prüfung ablegen zu können.

Ab dem 23. März 2002 nahm ich an einer Fachübungs- leiter-Ausbildung "Selbstwert / Selbstbehauptung / Selbstverteidigung und Kampfkünste für Menschen mit Handikaps" in Kitzingen ( Bayern ) teil. Diese Ausbildung absolvierte ich mit Erfolg und bekam nach einer theoretischen und praktischen Prüfung am 22. Juli 2002 meinen 1. Dan im Kae-In-Sog-In überreicht. Nun hatte ich das Rüstzeug um auch Trainingskurse für Menschen mit Behinderung anzubieten. Die Volkshochschule und die Bauhausschule (Integrationsschule für Kinder mit und ohne Behinderung) in Cottbus haben dieses Angebot gleich genutzt und in ihr Ausbildungsprogramm bzw. Freizeitgestalltung mit Begeisterung aufgenommen.

Im April 2002 nahm ich an einem Grundlehrgang und an einem Ausbildungslehrgang zum Rehabilitations-Übungsleiter für Innere Organe und der Krebsnachsorge teil, wo die Lizenz-Prüfung am 28.04.2002 mit Erfolg abgelegt werden konnte. Am 15. Dezember 2002 wurde noch eine weitere Lizenz-Prüfung im Stütz- und Bewegungsapparat / Wirbelsäule mit Erfolg absolviert.

Aus beruflichen und privaten Gründen bin ich im Mai 2006 nach Hannover gegangen. Hier wohne ich jetzt und arbeitete, vorerst, weiterhin bei einem Sicherheitsdienst als Detektiv und Doorman.

Da ich ohne meinen Sport nicht richtig ich bin und ich auch weiterhin anderen Menschen mein Gelerntes und mein Wissen weitergeben wollte, habe ich mir einen neuen Wirkungskreis gesucht. Vorerst habe ich, auf Grund meiner Arbeitszeiten, nur Kurse in anderen Vereinen geben können. Nach langem hin und her habe ich mich dann entschlossen, mich einem Verein als Abteilung anzuschließen, wenn das Interesse besteht. Diesen Verein habe ich in meinem damaligen Wohnort (Ihme-Roloven) gefunden. Der Vorstand war sehr angetan, auf Grund meiner vielen Lizenzen, die Angebotspalette im Verein zu erweitern. Somit baute ich eine neue Jiu-Jitsu Trainingsgruppe im SV Ihme-Roloven auf.

Offizielle Gründung des Kanazuchi-Dojo und Aufnahme als Abteilung im SV Ihme-Roloven zum 01.01.2008.

Im Juli 2008 wurde ich von Horst M. Kohl (Begründer des Kae-In-Sog-In) angesprochen, ob ich das Amt eines Regionalbeauftragten für Niedersachsen, im Kae-In-Sog-In, übernehmen möchte. Damit soll erreicht werden, dass viele Menschen mit Handicaps das Kae-In-Sog-In kennen lernen können und es auch auf Lehrgängen oder in Kursen, in ihrer Nähe, erlernen können. Dieses Amt habe ich gerne angenommen und tat mein Bestes, um im Sinne des Begründers, das K.I.S.I vielen Menschen mit Handicaps nahe zu bringen. Sollte es also Interessenten geben, dann meldet euch bitte einfach bei mir.

Zum 31.12.2009 mußte ich jedoch vorerst alle sportlichen Aktivitäten einstellen. Ich habe es aus beruflichen und privaten Gründen nicht mehr geschafft weiter meine Schüler zu trainieren, die ohnehin schon wenig geworden sind, da das Training nur Sonntags statt fand. Ich werde jedoch heute immer noch angesprochen wieder eine Trainingsgruppe aufzubauen.

Da mich der Kampfsport nicht los läßt, hatte ich mich entschlossen (Januar 2011) nochmal was neues anzufangen. Ich trainierte Ken-Jutsu und Iaido und hoffte nun noch den Rest für einen richtigen Samurai zu erlernen, um auch noch einer zu werden. Dazu ging ich Freitag und Sonntag zum Training in das KENPOKAN in Hannover. Leider ließ mir meine Arbeitszeit und der plötzliche Tod meines Schwiegervaters nicht mehr viel Zeit zum trainieren, so das ich vorerst auch den Weg zum Samurai wieder an den Nagel gehangen habe.

Im September 2012, hat sich nun nach jahrelanger Sucherei meine Arbeitssituation geändert. Derzeit arbeite ich als Objekttechniker in Hannover, bei der Firma etna GmbH. Damit verbunden hat sich auch meine Freizeitgestaltung geändert und ich habe wieder mehr Zeit um mir einen neuen Wirkungskreis im Kampfsportbereich zu suchen, neben meinen weiteren Hobby, dem Motorrad.

Im November 2014 habe ich nun endlich ein neues Trainingsdomizil gefunden. Das Kibo-Dojo in Hannover / Langenhagen hatte mich angesprochen, ob ich nicht bei ihnen als Trainer im Jiu-Jitsu und Kae-In-Sog-In tätig werden möchte. Da sich dort ein neuer Kampfkunstverein gründen und etablieren möchte, wäre ich mit meiner langjährigen Erfahrung im Bereich Aufbau und Gründung von Kampfsportschulen und -vereinen, sowie als Trainer, gerne willkommen. Somit nahm ich die neue Herausforderung gerne an.

Am 03. Dezember 2014 wurde nun im Kibo-Dojo in Hannover / Langenhagen ein neuer Kampfkunstverein ins Leben gerufen. Der Verein, der sich nach der Eintragung im Vereinsregister und Anmeldung zur Gemeinnützigkeit beim Finanzamt - " Die Kampfkunstschmiede e.V." - nennen wird, verfolgt folgende Ziele:

Der Verein dient der Pflege, Förderung und Weiterverbreitung des Sports für die Allgemeinheit, sowie die Förderung von Lehre traditioneller (asiatischer) Lebenskunst. Damit verbunden sind die Entwicklung verantwortungsbewusster Persönlichkeiten und die Stärkung des Selbstbewusstseins, der Selbstwahrnehmung und der Eigenverantwortlichkeit der Mitglieder. Ferner ist die Ausübung dieser Künste ein nachweislich gutes Instrument zur Verbesserung der eigenen Gesundheit (Prävention und Rehabilitation), sowie auch zur Integration von Menschen mit Handicap und ausländischen Mitbürgern.

Als Mitglied der Welt-Kampfkunst-Föderation Deutschland e.V., nahm ich am 14.03.2015 an der Mitgliederversammlung in Schweinfurt teil. Auf dieser Versammlung kam es in einem Tagesordnungspunkt zu einem Beschluß, über die Änderung des Namens der WKF Deutschland e.V. in die World Martial Arts Community Deutschland e.V. (WMAC). Dieser Beschluß wurde aus verschiedenen Gründen notwendig.

Während der Versammlung gab es auch für mich eine Überraschung. Auf Grund dessen, dass es markenrechtliche Probleme mit dem Kampfkunstsystem Kae-In-Sog-In gab, siehe MHSD, gab es auch hier Änderungen. Das KISI wurde in Mixed-Handicap-Self-Defense (MHSD) umgenannt und in der WMAC als neuer Kampfkunststil anerkannt. Seid 2002 bin ich dem KISI unter Leitung des Stilbegründers treu geblieben und habe stets die Interessen, Ideen und Vorstellungen von Horst Kohl unterstützt. Aus diesem Grund wurde mein 2. Dan KISI umgeschrieben und mir wurde gleichzeitig in Anerkennung meiner erreichten Leistungen, der sportlichen Einstellung und Disziplin bei der Arbeit im Bereich mit gehandicapten Menschen, der 3. Dan im Mixed-Handicap-Self-Defense überreicht. Diese Graduierung wurde vom Weltverband anerkannt. Des Weiteren wurde ich zum Bundestrainer ernannt.

Derzeit bin ich auf Grund gesundheitlicher Einschränkungen nicht als Trainer und Dozent tätig.

Garbsen, den 08.11.2015

Webmaster: Andreas Hammer 01.11.2016
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